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Titular Organist in the Saint Benign's
Cathédral of Dijon

Maurice Clerc

Maurice CLERC gab rund 1000 Konzerte in mehr als zwanzig Ländern - allein neunzehn Tourneen führten ihn nach Nordamerika (USA und Kanada). Auf seinen Konzertreisen, auf denen er in 30 Jahren vier Kontinente durchquerte, spielte er an zahlreichen bedeutenden Orten, darunter in der Pariser Notre-Dame, der St. Patrick's Cathedral in New-York, dem Dom zu Lübeck, der Markuskirche in Venedig, der Kirche Saint-Joseph in Montreal, der St-Paul's Cathedral in Melbourne, dem Auditorium des Rundfunks N.H.K. in Tokio und dem Kulturzentrum in Hong-Kong. Im Jahre 1987 folgte er einer Einladung nach Taipeh, um dort anlässlich der Einweihung der großen Flentrop-Orgel im neuen Auditorium zwei Konzerte zu geben. Im Jahre 1999 nahm er am Organisten-Kongress in Seoul teil. Stationen seiner internationalen Karriere waren auch wichtige Festivals in Brügge, Ravenna, Madrid, Paris (St-Eustache), Avignon, Millstatt, Frankfurt, Buenos-Aires, Budapest, Luxemburg und Neuseeland, auf denen er Konzertierte.

Maurice Clerc, 1946 in Lyon geboren, studierte zunächst an der Ecole Normale de Musique in Paris bei Suzanne Chaisemartin und daran anschließend am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique, wo er 1975 den ersten Preis für Orgel in der Klasse von Rolande Falcinelli erhielt. Er setze sein Studium bei Gaston Litaize fort und besuchte mehrere Jahre den Improvisationskurs bei Pierre Cochereau an der Académie Internationale in Nizza. 1977 gewann er beim internationalen Wettbewerb in Lyon den Prix d'Improvisation.

Zu Weihnachten 1972 wurde er zum Hauptorganisten der Kathedrale Saint-Bénigne in Dijon ernannt. Neben dieser Aufgabe hat Maurice Clerc einen Lehrauftrag am Konservatorium in Dijon und dort lehrte er auch zwanzig Jahre an der Universität.

Viele der Einspielungen Maurice Clerc sind Bach und den deutschen Meistern der Barock gewidmet. Ais Spezialist auf dem Gebiet der französischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts liegt es ihm jedoch am Herzen, auch die groben Werke von Franck, Vierne, Dupré, Fleury, Langlais und - neuerdings - Cochereau einzuspielen.

Kontakt:
Maurice Clerc
7 bis place Darcy Bātiment A
F-21000 Dijon
Tel. +33 6 08 43 90 79
clercmaurice@aol.com

Webpräsenz: www.mauriceclerc.com
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